Die Rife-Technologie
Was hinter der Rife-Frequenztechnologie steckt – verständlich erklärt.
Die Rife-Frequenztechnologie geht zurück auf den amerikanischen Forscher und Erfinder Royal Raymond Rife (1888–1971). Er entwickelte hochauflösende Mikroskope und beschäftigte sich intensiv mit dem Einsatz elektromagnetischer Frequenzen.
Das Prinzip der Resonanz
Grundgedanke ist das Prinzip der Resonanz: Jede Struktur besitzt eine charakteristische Eigenfrequenz. Wird diese Frequenz von außen zugeführt, kann sie in Resonanz geraten – ein Effekt, der aus der Physik gut bekannt ist.
Kontakt- und Plasma-Anwendung
Moderne Rife-Geräte arbeiten auf zwei Wegen:
- Kontaktanwendung: Übertragung über Handelektroden oder Fußplatten.
- Plasma-Anwendung: Eine mit Edelgas gefüllte Röhre überträgt die Frequenzen berührungslos über eine größere Reichweite.
Unser Rife Plasma-Gerät nutzt die berührungslose Plasma-Technik.
Dunkelfeldmikroskopie als Ergänzung
Viele Anwender kombinieren die Frequenztechnik mit der Dunkelfeldmikroskopie. Auch Royal Rife war zugleich ein Mikroskopie-Pionier – beide Welten gehören historisch eng zusammen.
Weltweit im Einsatz
Die Rife-Frequenztechnologie wird von Ärzten, Heilpraktikern und Privatanwendern auf der ganzen Welt eingesetzt und kontinuierlich weiterentwickelt – eine Technologie mit langer Tradition und stetigem Fortschritt.
Qualität entscheidet
Damit die Technologie ihr Potenzial entfalten kann, kommt es auf präzise, originale Geräte an. Genau dafür steht RifePlasma.
So wirkt die Plasma-Emission
Die ionisierte Edelgas-Röhre sendet die eingestellten Frequenzen berührungslos in den Raum – in konzentrischen Wellen, ganz ohne direkten Hautkontakt.
Über 4.000 Frequenzen
Vom niedrigen Hertz-Bereich bis in den Kilohertz-Bereich – das gesamte Spektrum per Touchscreen wählbar.